Unterhaltung

Ein Hotel „a la Passerelle“ – dem Bild nach zu urteilen vielleicht nicht ganz die erste Adresse am Ort.

Wer sich im Projekt Passerelle engagieren möchte, muss dafür keine Passerellenprüfung ablegen – auch wenn dies in der Schweiz möglich ist. Dort meint der Begriff eine ergänzende Prüfung, die nach der Berufsmatura zum Studium an einer Hochschule berechtigt.

Pont-Saint-Martin im Aostatal (Italien) ist eher für seine römische Stadtbrücke bekannt. Dort kann aber auch eine neue Variation des Passerelle-Themas bestaunt und natürlich begangen werden, die über das Flüsschen Lys führt.

Einen sehr hübschen Namen – „Gundeli“ – hat die Passerelle über die Gleise am SBB-Bahnhof in Basel. Weniger hübsch ist dann allerdings der Steg selbst.

   

Passerelle – so hießen auch die Wege übers Wasser auf italienisch (Mehrzahl von passerella), die Christo im Sommer 2016 als geniales Kunstprojekt installierte.

Unter dem Internet-Link http://passerelle.org  findet sich eine französische Organisation zur Inklusion von Menschen mit Behinderung: LA PASSERELLE – UN SITE POUR RÉUNIR ET INFORMER LES PARENTS AFFILIÉS À LA CRPNPAC et CONCERNÉS PAR LE HANDICAP

In Schwäbisch Gmünd gibt es zwar keine Passerelle, aber immerhin schon eine „Asylstraße“

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