Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfen bewilligt Zuschuss!

Unser Antrag zur Förderung beim „Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfen“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde bewilligt!

Super, damit ist ein weiterer Meilenstein geschafft, damit das Projekt Passerelle loslegen kann.

Allerdings brauchen wir dringend noch Eigenmittel, denn der Zweckerfüllungsfonds verdoppelt nur, was wir an weiteren Drittmitteln einwerben!  Jetzt wird es also verstärkt darum gehen, Spenden zu sammeln: Wir krempeln schonmal die Ärmel hoch!

 

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Wir sind gut für Neckar-Alb

Weil das Projekt nicht nur für Geflüchtete, für Tübingen oder die Südstadt gut ist, sondern auch für die Region Nackar-Alb sind wir mittlerweile auch auf einer Spendenplattform vertreten, die von den Kreissparkassen in Tübingen und Reutlingen gefördert wird.

Einfach auf Gut für NeckarAlb klicken, um das Projekt Passerelle dort zu finden – und vielleicht auch zu spenden?

Innere Werte entstehen

Die Fenster im Haus Passerelle sind schon seit einigen Wochen eingebaut, nun geht es im Inneren voran, was von außen kaum sichtbar ist.

Die Installationsarbeiten sind schon fast abgeschlossen. Das lässt sich auf den beiden Bildern sehen (ein Heizkreisunterverteiler in einer Wohnung und die Deckenuntersicht im Haustechnikraum). Als nächstes werden die Trockenbauwände geschlossen, dann folgt der Innenausbau.

Farbkonzept: Passerelle wird grün

In einem spannenden und teils hitzigen Verfahren wurde von der Baugemeinschaft das Farbkonzept für Passerelle entschieden: Das Haus Passerelle wird grün!

Die Farbe passt zum Gebäude und fügt sich gut in die Umgebung ein. Und zudem ist grün ja durchaus auch eine symbolische Farbe: Von seiner Herkunft stammt das Wort aus dem Althochdeutschen, hier meint das Verb gruoen wachsen, gedeihen oder sprießen. Und auch im Projekt Passerelle gilt: „Grün ist die Hoffnung!“

Richtfest im Projekt Passerelle

Am Montagnachmittag (19. März) konnten wir das Richtfest feiern: Das erste Ereignis, das im Haus Passerelle und im Garten stattfand.

Und dieses Richtfest war wirklich etwas Besonderes. Nach dem Richtspruch durch die Zimmerleute schaffte es die Percussion-Gruppe „Chucrute com Banana“, die Richtfestgäste zu animieren, mit Baustellenutensilien aktiv mit einzusteigen. Swingende Bauarbeiter, Baugruppenmitglieder und Nachbarn übertönten sogar den Verkehrslärm der B 27.

Das Projekt gewinnt an Höhe – und an Tiefe

Allmählich wächst die Baustelle nach oben, permanent werden Entscheidungen getroffen und Aufträge vergeben. So gewinnt das Haus Passerelle an Höhe und Gestalt.

Zudem wird derzeit viel an der Konzeption gearbeitet, mit der Frage, was denn – außer dem Wohnen in guter Architektur und bei hoher Wohnqualität – im Haus und drum herum noch lebendig werden soll. Dazu sprechen wir uns mit relevanten Institutionen ab, etwa mit der Kirchengemeinde St. Michael, dem Asylzentrum oder der Stadt Tübingen, und auch mit unseren direkten Nachbarn.

Für die Finanzierung des Sozialmanagements im Projekt Passerelle suchen wir Fördertöpfe und bereiten Anträge vor.