Passerelle

Willkommen auf der Homepage des Projekts Passerelle in Tübingen. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Passerelle ist ein stadtteilbezogenes Wohnprojekt für geflüchtete und nichtgeflüchtete Menschen in der Tübinger Südstadt. Organisiert und getragen wird das Projekt Passerelle von Freiwilligen, Interessierten und von Mitgliedern einer privaten Baugemeinschaft.

Seit dem 1. Februar betreibt ein Trägerverein – das Institut für Gesundheitsförderung und Sozialforschung – das Projekt Passerelle im nun fertig gestellten Haus mit Werkstatt, Gruppenraum und Garten.

Passerelle soll ein Stück Heimat werden! Wer auf der Flucht ist, will ankommen, will Sicherheit und wieder zuhause sein.  „Passerelle“, also „Übergang“ haben wir unser Haus genannt. Wir schaffen darin Übergänge: Menschen unterschiedlicher Herkunft wohnen im Haus und sollen zusammenfinden, leben und arbeiten. In neun Wohnungen leben seit Februar 2019 geflüchtete und in drei Wohnungen nicht geflüchtete Menschen.  „Passerelle schafft“ ist unser Motto: Nachdem der Bau fertig gestellt ist, geht es nun im sozialen Projekt Passerelle rund.

Laufend aktualisierte Informationen zum Projekt Passerelle finden Sie hier – unter anderem auch die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang über die Baustelle zu unternehmen!

 

 

Passerelle  ist Teil eines Ensembles von drei Häusern für geflüchtete und nicht geflüchtete Menschen (auf dem Bild das Haus ganz rechts).

Wir freuen uns sehr über die vielen privaten Unterstützerinnen und Unterstützer des Projekts Passerelle und danken ihnen dafür!

Das Projekt wird  großzügig gefördert durch die Aktion Mensch und den Zweckerfüllungsfonds Flüchtlingshilfen; zudem wird Passerelle unterstützt durch die Stiftung für gesundheitliche Prävention Baden-Württemberg aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung Baden-Württemberg gem. § 20a SGB V. weitere Projektmittel werden von der Stadt Tübingen und der Reinhold Beitlich-Stiftung zur Verfügung gestellt  – dafür ebenfalls vielen Dank!

 

 

 

 

 

 

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